Baubiologie für gesundes Schlafen und Wohnen

Baubiologie für gesundes Schlafen und Wohnen

Baubiologie fördert gesundes Wohnen

Wie die gesamte Natur steht auch der Mensch in enger Beziehung zu seiner Umwelt und ist unterschiedlichsten Einflüssen ausgesetzt. Viele davon sind nicht sichtbar – auch nicht im Zentrum Ihres Lebens, dem Wohnraum. Mit diesem befasse ich mich als Baubiologe im Hinblick auf Einflüsse, die die Lebensqualität maßgeblich beeinträchtigen können. Dazu zählen unter anderem Elektrosmog, Geopathie und Schimmel. Mein erklärtes Ziel ist es, Ihnen zu einem gesünderen Wohnraum zu verhelfen, indem belastende Faktoren beseitigt oder zumindest eingeschränkt werden.

Sichtbare und unsichtbare Einflüsse

Schimmel an den Wänden ist mit bloßem Auge erkennbar, sofern er sich nicht hinter Möbeln oder unter der Tapete bildet. Nicht sichtbar sind die Sporen, die, wie wissenschaftlich bestätigt, zu gesundheitlichen Problemen führen können. Ebenfalls für den Laien nicht wahrnehmbar ist Schimmel in den Wänden, beispielsweise der Dämmung. In der Baubiologie geht es nun darum, eventuelle Herde aufzuspüren, vor allem aber auch die Ursachen zu ergründen, um diese gezielt zu beseitigen und somit dem Schimmel den Lebensraum zu nehmen.

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Noch weniger als Schimmel sind Menschen in der Lage, Elektrosmog bewusst wahrzunehmen. Hier wird zwischen nieder- und hochfrequenten Strahlungen unterschieden. In jedem modernen Haushalt gibt es Elektrogeräte, die niederfrequente Strahlung aussenden. Diese könnten Sie während der Nutzungspausen selbstverständlich ausschalten oder in einen gesonderten, möglichst abgelegenen Raum verbannen. Doch wie verhält es sich mit Kabeln, die durch die Wand verlaufen, den Elektrogeräten hinter der Wand neben dem Bett im Raum der Nachbarwohnung, Strommasten in der Umgebung des Hauses, unterirdischen Kabeln und anderen für Elektrosmog verantwortlichen Quellen?

Hochfrequente Strahlung entsteht bei kabellosen Übertragungen durch Mobilfunkgeräte, WLAN und Sendestationen in der Umgebung. Wiederum ist es nicht damit getan, in der Wohnung alles zu verkabeln und die Nutzung mobiler und schnurloser Telefone einzuschränken: Gegen Sendemasten, Hotspots und die Gepflogenheiten der Menschen in der Umgebung können Sie nichts unternehmen.

Ebenso verhält es sich mit Einflüssen im Bereich der Geopathie. Unter Geopathie werden Wasseradern, Verwerfungen und Gitternetze zusammengefasst – es handelt sich also um unbeeinflussbare irdische Einflüsse. All dies ist mit verschiedenen Methoden der Baubiologie erfassbar.

Vorgehensweise in der Baubiologie

Als Baubiologe arbeite ich mit modernen Messgeräten. Die Messungen sind durch die Paul-Schmidt-Akademie zertifiziert. Sie erfassen Einflüsse der Bereiche Elektrosmog und Geopathie sowie Feuchtigkeit und Schimmelherde, die ich ausführlich protokolliere. Nach einer Ist-Analyse bin ich in der Lage, vorhandene Einflüsse verständlich zu erläutern und Sie weitergehend zu beraten. Wie erwähnt, lassen sich Quellen für Elektrosmog und Störfelder der Geopathie nicht einfach aus der Welt schaffen, aber es gibt Möglichkeiten, die Einflüsse abzuschwächen beziehungsweise wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Dabei stehe ich Ihnen selbstverständlich zur Seite und führe anschließend erneut für die Baubiologie zertifizierte Messungen durch. Diese dienen der Erfolgskontrolle.

Was sind eigentlich die gesundheitlichen Risiken?

Die genannten Einflüsse können, je nach Art, Intensität und persönlicher Konstitution, zu unterschiedlichen Beeinträchtigungen führen. Dazu zählen unter anderem Schlafstörungen, Nervosität, Depressionen, Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit. Auch eine Schwächung des Immunsystems und die Neigung zu Allergien können begünstigt werden. Kinder reagieren übrigens besonders sensibel.

Kritische Stimmen dementieren gerne insbesondere die möglichen gesundheitlichen Folgen von Elektrosmog. Dem gegenüber stehen zahlreiche internationale Studien, die nachhaltige Folgen bis hin zu einer erhöhten Neigung hinsichtlich Unfruchtbarkeit und Krebserkrankungen bestätigen.

Informieren Sie sich auf diesen Seiten näher über die Bereiche der Baubiologie an sich sowie Elektrosmog, Geopathie und Schimmel. Gerne stehe ich Ihnen selbstverständlich auch für eine persönliche Beratung zur Verfügung und erläutere einzelne Bereiche näher. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Hier können Sie sehen, wie eine Schlafplatzuntersuchung, durch einen zertifizierten Baubiologen gemacht wird:

 

Bei Anfahrten unter 25 km fallen keine Fahrtkosten an.

Einige Anfahrtsbeispiele wären:

  • Esslingen   15 km
  • Göppingen   22,5 km
  • Kirchheim unter Teck   6,2 km
  • Metzingen   24 km
  • Nürtingen   14 km
  • Reutlingen 35 km
  • Stuttgart   26 km
  • Sindelfingen   37 km
  • Waiblingen   32 km

Ist Elektrosmog schädlich?

Immer wieder werden zu dem Elektrosmog neue Studien veröffentlicht. Hier können Sie Studien und ähnliches gekürzt nachlesen:

Mobilfunk

Viele Studien zeigen, dass durch die Mobilfunkstrahlung Schädigungen entstehen können. Trotz den gesetzlichen Grenzwerten sind so manche körperliche Funktionen weiterhin anfällig. Diese Strahlungen können eine Schwächung des Immunsystems oder Schlafstörungen verursachen. Auch die umstrittene Eizellen-, Embyonen- und Spermaschädigung kann durch diese Hochfrequenz verursacht werden. Bereits in den Jahren 2000-2010 konnte man dies feststellen. Und der Umgang mit diesen Verursachern wie z.B. Handys ist in der heutigen Zeit nicht weniger geworden.

Auch die Bundesregierung warnt vor dieser Strahlung

„Die Bundesregierung empfiehlt allgemein, die persönliche Strahlenexposition durch hochfrequente elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten, d. h. herkömmliche Kabelverbindungen zu bevorzugen, wenn auf den Einsatz von funkgestützten Lösungen verzichtet werden kann“

Quelle:

http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/drahtlose-netzwerke-bundesregierung-warnt-vor-w-lan-a-497684.html

WLAN-Allergie: Wie stehen Behörden dazu?

Eine 39-jährige Frau bekommt staatliche Unterstützung, nachdem sie ihre Krankheitssymptome schildert. Die Radioproduzentin hatte Migräne, Übelkeit und Müdigkeit. Daraufhin zog sie von einer Stadt in eine Bergregion um frei von diesen Belastungen zu sein. Die Klägerin wurde von dem Gericht mit einer Behinderung von 85% als Arbeitsunfähig und eine monatliche Unterstützung von 680€.

Quelle:

http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/wlan-allergie-frau-schmerzensgeld-wegen-wlan-strahlung-zugesprochen-2015090244292